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Ausflug
der Japanisch-AG nach Düsseldorf
Am
Freitag, den 02. Juli 2010 hat die Japanisch-AG (1. Jahr, sechs
Schülerinnen und Schüler von der 7. bis zur 9. Klasse) bei 35 Grad
hochsommerlicher Temperatur einen Ausflug nach Klein- Tokio,
Düsseldorf, gemacht.
Nachdem
wir die ca. eineinhalbstündige Fahrt nach Düsseldorf überstanden
hatten, konnten wir uns auf dem Weg zum Restaurant schon einmal einen
kleinen Einblick vom Japanviertel verschaffen. Unser Ziel war das
Naniwa-Nudelsuppen-Restaurant. Doch vorher schnupperten wir noch in
ein japanisches Geschäft hinein, in dem es typisch japanische Dinge
zu kaufen gab. Als wir dann endlich beim Restaurant ankamen, konnten
wir uns sofort an unseren vorher reservierten Tisch setzten. Zuerst
tranken wir etwas, und dann bestellten wir uns japanisches Essen. Die
größere Auswahl bestand aus Nudeln und Nudelsuppen. Trotzdem gab es
auch einige andere Gerichte. Natürlich versuchten wir alle auf
Japanisch zu bestellen, zu danken usw. Meistens hat dieses auch gut
geklappt (nur das Foto leider nicht, obwohl von einem Japaner
geschossen!).
Als
wir aus dem Restaurant heraus kamen, gingen wir direkt weiter in
einen japanischen Supermarkt, in dem wir uns japanische Süßigkeiten,
Getränke und anderes kauften. Als nächstes folgte eine
Buchhandlung. Dort legten wir uns einige japanische Hefte für den
Japanischunterricht zu sowie (Pinsel-)Stifte, lustige Radiergummis,
Manga-Artikel …, doch das Highlight war der japanische Fotoautomat.
In diesem haben wir uns alle zusammen vor verschiedenen Hintergründen
fotografieren lassen und konnten die fertigen Fotos später noch
weiter verzieren. So entstanden lustige und schöne Fotos. Da der
Automat allerdings zwischendurch zum Erliegen kam, wurde die
verbleibende Zeit etwas knapp. Deshalb kauften wir im nächsten Buch-
und Schreibwarengeschäft wegen der Zeitnot leider etwas hektisch
weitere Artikel. Als wir aus dem Geschäft heraus kamen, rannten wir
zum Bahnhof, da wir nur noch ein paar Minuten bis zur planmäßigen
Abfahrt unseres Zuges hatten. Doch als wir alle aus der Puste am
Bahnhof ankamen, hatten wir wegen Zugverspätungen noch eine
Viertelstunde Zeit. In dieser Zeit probierten wir unsere gekauften
Artikel aus, wie z.B. die typische japanische Kinderlimonade, deren
Verschluss eine Murmel bildet, die nach unten gestoßen werden muss.
Als wir dann im Zug saßen, ruhten sich alle erst einmal aus.
Am
Bahnhof Köln trennten wir uns dann. Für alle war es ein schöner,
aber auch anstrengender Tag. Wir alle haben viele japanische
Souvenirs aus Düsseldorf mitgebracht.
Jana
Büssing, 7d
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